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INFORMATIONEN ZUR VEREIRBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN IN LIEFERER-ABNEHMER-BEZIEHUNGEN

 

Unsere Gesellschaft VOG s.r.o., IČO 60465026, mit Sitz in Všechromy 43, 251 63 Strančice, geschrieben beim Amtsgericht in Prag, Abteilung C, Akten Nr. 26636 (nachfolgend „Administrator“) ist ein Administrator der persönlichen Daten. Auf diese Weise möchten wir Sie gerne über den Umgang mit Ihren personenbezogener Daten informieren.

Wir verarbeiten alle persönlichen Daten in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen, insbesondere gemäß der Allgemeinen Verordnung über den Schutz personenbezogener Daten des Europäischen Parlaments und des Rates der EU 2016/679 (nachfolgend „DSGVO“) und den damit zusammenhängenden Rechtsvorschriften.

Bitte beachten Sie, dass es wichtig ist, dass die persönlichen Informationen, die Sie uns zur Verfügung stellen, korrekt und vollständig sind. Wir bitten Sie uns jede Änderung der zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten unverzüglich, spätestens jedoch 8 Tage nach der Änderung mitzuteilen.

Wenn Sie Fragen zur Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten haben, wenden Sie sich bitte an:

Michaela Cölbová, e-mail: m.coelbova@vog.cz

1. Warum werden diese persönlichen Daten von Unternehmen verarbeitet?

Der Administrator verarbeitet die personenbezogenen Daten physischer Personen hauptsächlich für folgende Zwecke:

(I) Abschluss des jeweiligen Vertrags/Auftragsabwicklung/Dienstleistungsgewährung.

(II) Verwaltung der Lieferanten- und Kunde-Datenbank und ihre Kontaktdaten.

(III) Rechnungsstellung und Führung der Buchhaltung.

(IV) Außenständeführung gegenüber Lieferanten und Kunden.

(V) Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden an Hand des Gesetzes und innerhalb der Grenzen des Gesetzes, einschließlich der Aufbewahrung von Daten auf Grundlage des Gesetzes.

2. Was berechtigt das Unternehmen zur Verarbeitung personenbezogener Daten für die oben genannten Zwecke?

Der Administrator ist berechtigt/verpflichtet, personenbezogene Daten zur verarbeiten, wenn:

(I) man sie zur Erfüllung jedwedes Vertrags (Vereinbarung) braucht, der mit Lieferanten und Kunden geschlossen wurde (einschließlich die Schließung selbst); verweigert der Lieferant oder Kunde die Bereitstellung solcher Daten, kann der Vertrag (Vereinbarung) nicht geschlossen werden, bzw. Erfüllung des Vertrages zu gefordert werden (z.B. Auftragserledigung, Gewährung der Dienste).

(II) der Administrator die gesetzlichen Verpflichtungen erfüllen muss (z.B. die Verpflichtung, die Identität zu überprüfen).

(III) er sie aufgrund seiner berechtigten Interessen benötigt, um seine Datenbank von Lieferanten und Kunden zu verwalten.

3. Welche personenbezogenen Daten verarbeitet das Unternehmen?

Insbesondere in diesem Bereich verarbeitet der Administrator die persönlichen Daten des Lieferanten und des Kunden:

(I) Adress- und Identifikationsinformationen: Firmenname, Adresse, Telefonkontakt, E-Mail-Adresse.

(II) Daten aus der gegenseitigen Kommunikation: ob sie persönlich, schriftlich, telefonisch oder anderweitig verlaufen ist.

(III) Zahlungsangaben: Bankverbindung, Details zum bezahlten oder geschuldeten Betrag.

(IV) Informationen Dritter: Vorname, Familienname, E-Mail-Adresse des Lieferanten oder Kundenvertreters.

4. An wen kann das Unternehmen personenbezogene Daten zur Verfügung stellen?

Der Lieferant oder der Käufer nimmt zur Kenntnis, dass der Administrator berechtig ist, seine persönlichen Daten offenzulegen oder mitzuteilen:

(I) an Subjekten oder Organe, die berechtigt sind, die Offenlegung personenbezogener Daten gemäß den allgemein verbindlichen Rechtsvorschriften zu verlangen (z.B. Polizei, Kontrollbehörden usw.).

Der Administrator stellt keine personenbezogenen Daten an Subjekte in Drittländern bereit.

5. Wie lange wird das Unternehmen personenbezogene Daten speichern?

Der Administrator verwahrt die persönlichen Daten des Kunden für die Dauer des Vertragsverhältnisses, für die in den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen vorgesehene Frist oder bis zum Ablauf der für die Geltendmachung oder den Schutz der Rechte des Administrators gesetzten Fristen. Konkrete Informationen werden auf einer schriftlichen Anfrage zur Verfügung gestellt.

6. Was sind die Kundenrechte?

(I) Recht auf Zugang zu personenbezogenen Daten: das Recht der betroffenen Person, von dem Administrator eine Bestätigung zu erhalten, ob ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden und wenn dies der Fall ist, auch ein Recht auf Zugang zu diesen personenbezogenen Daten.

(II) Recht auf Korrektur und Änderung: die betroffene Person hat das Recht, dass der Administrator inkorrekte personenbezogene Daten unverzüglich korrigiert. Gleichzeitig hat die betroffene Person das Recht, unvollständige personenbezogene Daten unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung zu ergänzen.

(III) Das Recht auf Löschung: die betroffene Person hat das Recht, dass der Administrator die personenbezogenen Daten unverzüglich löscht, wenn einer der folgenden Gründe vorliegt:

a) personenbezogene Daten werden nicht mehr für Zwecke benötigt, für die sie erhoben oder anderweitig verarbeitet wurden,

b) die betroffene Person widerruft die Einwilligung, unter der die personenbezogenen Daten verarbeitet wurden und gleichzeitig gibt es keinen weiteren rechtlichen Grund für die Verarbeitung,

c) die betroffene Person hat Einwände gegen die Verarbeitung und es gibt keine zwingenden legitimen Gründe für die Verarbeitung,

d) personenbezogene Daten wurden rechtswidrig verarbeitet,

e) personenbezogene Daten müssen gelöscht werden, um die rechtliche Verpflichtung des Administrators nachzukommen,

f) personenbezogene Daten wurden im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Diensten der Informationsgesellschaft erhoben.

(IV) Recht auf beschränkte Verarbeitung: die betroffene Person hat das Recht die Verarbeitung durch Administrator zu beschränken, wenn:

a) die betroffene Person bestreitet die Genauigkeit der personenbezogenen Daten und das für die Zeit, die der Administrator benötigt, um die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,

b) die Verarbeitung ist rechtswidrig und die betroffene Person lehnt die Löschung personenbezogener Daten ab und fordert stattdessen deren Einschränkung,

c) der Administrator keine personenbezogenen Daten mehr zur Verarbeitung benötigt aber die betroffene Person fordert sie für identifizieren, ausüben oder verteidigen der Rechtsansprüche,

d) die betroffene Person erhebt Einspruch gegen die Verarbeitung, bis festgestellt wird, dass die berechtigten Gründe des Administrators die berechtigten Gründe der betroffenen Personen überwiegen.

(V) Recht auf Datenübertragbarkeit: die betroffene Person hat das Recht, personenbezogene Daten, die der Administrator zur Verfügung stellt, in einem strukturierten, häufig verwendeten und maschinenlesbaren Format zu erhalten und gleichzeitig diese Daten an anderen Administrator zu übermitteln und das durch den ursprünglichen Administrator, wenn die Verarbeitung auf der Zustimmung der betroffenen Person oder auf dem Vertrag beruht und wird automatisch durchgeführt.

(VI) Recht die Einwilligung zu wiederrufen: die betroffene Person hat jederzeit das Recht, die Zustimmung zur Verarbeitung personenbezogener Daten zu widerrufen, wenn die Verarbeitung personenbezogener Daten auf der Grundlage der angegebenen Zustimmung erfolgt.

(VII) Recht auf Einspruch: die betroffene Person ist berechtigt, aus Gründen, die sich auf ihre besondere Situation beziehen, jederzeit gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten, die sie betreffen, aus rechtlichen Gründen zu widersprechen.

(VIII) Recht eine Beschwerde einzureichen: die betroffene Person hat das Recht, eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde wie Datenschutzbehörde, Pplk. Sochora 27, 170 00 Praha 7, www.uoou.cz einzureichen.

 

Information gültig zum:  25.5.2018